From the 3rd to 11th of July 2022, the Youth Summit "City of the Future" will take place in Monheim am Rhein.

The Youth Summit is a summer camp of youth councils from Monheim am Rhein’s twin towns Bourg-la-Reine (France), Delitzsch (Germany), Malbork (Poland), Tirat Carmel (Israel) and the host Monheim am Rhein. Staff from the twin towns have been working continuously together with members of the youth councils on this project to develop a one-week exchange format for youth delegates where they can deliberate issues concerning the “City of the Future” from a youth perspective. The purpose of the project is to empower the youth councils from those five communities in their political and social activities and to enable encounter, discussion and learning in non-formal and informal ways.  


Der Jugendgipfel "Stadt der Zukunft" ist ein Sommercamp der Jugendgremien aus Monheim am Rhein (Deutschland), Malbork (Polen), Bourg-la-Reine (Frankreich), Delitzsch (Deutschland) und Tirat Carmel (Israel). In der Zeit vom 3. bis 11. Juli 2022 beraten und diskutieren die Jugendlichen über eine „Stadt der Zukunft“, die jugendgerecht und nach ihren Vorstellungen gestaltet ist. 

Der internationale Jugendgipfel stärkt die Jugendgremien aus vier Ländern in ihren politischen und sozialen Aktivitäten, ermöglicht Begegnung, Diskussion und Lernen auf informelle und nicht-formelle Weise, und unterstützt den interkulturellen Austausch. Die Jugendgremien aus den Partnerstädten wurden im Laufe der Vorbereitungsphase durch mehrere digitalen Treffen an der Gestaltung des Programms beteiligt.

Die Teilnehmenden jungen Menschen beschäftigen sich mit folgenden Themen:

  • Zero Waste und Nachhaltigkeit „Do it Yourself!"
  • Kultur und Bildung „Bewegung, Ausdruck und Kommunikation"
  • Selbstfindung „Wer ich bin!“
  • Wirtschaft und persönliches Konsumverhalten „No Planet B?“
  • Mobile Medienbegleitung

Die Jugendgremien der teilnehmenden Partnerstädte haben vor einigen Jahren den Wunsch geäußert, „international tätig zu werden/to go international" und von Gleichaltrigen aus anderen Ländern zu lernen. Der Jugendgipfel entstand folglich als direkte Reaktion auf die Bedürfnisse und Wünsche der Jugendgremien von Monheim am Rhein und seinen Partnerstädten. Dabei sind den Jugendlichen folgende Aspekte besonders wichtig:

  • Kennenlernen der Arbeitsthemen und Mandate der einzelnen Gremien, ihre Struktur und ihre Einbindung in die kommunale Struktur über nationale Grenzen hinweg
  • Schaffung einer Diskussionsplattform für Themen, die für ihre Zukunft – für eine zukunftsorientierte Gemeinschaft und Gesellschaft – relevant sind, und so voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren
  • Aufbau eines europäischen Netzwerkes, das auch Israel einschließt, und die bereits bestehenden Verbindungen zwischen den Partnerstädten nutzt

Ziel des Projektes ist es, Jugendgremien aus fünf Kommunen in ihren politischen und sozialen Aktivitäten zu stärken, indem ihnen eine Plattform geboten wird, auf der sie die „Stadt der Zukunft" aus der Perspektive der Jugend diskutieren können. Der Jugendgipfel soll Begegnung, Diskussion und Lernen auf informelle und nicht-formale Weise ermöglichen. Die Jugendlichen erlangen Wissen in ausgewählten, für eine Stadt der Zukunft relevanten, Themen (z.B. Nachhaltigkeit) und entwickeln, in Übereinstimmung mit den Europäischen Schlüsselkompetenzen, eine Reihe von Kompetenzen (z.B. Sprachkompetenzen, interkulturelle Kompetenzen, digitale Kompetenzen), die sie befähigen, ihre Ideen in ihren Kommunen tatsächlich zu verfolgen.

Gleichzeitig wendet sich das Projekt aber auch an die Jugendbetreuerinnen und -betreuer, die für die Jugendgremien und stellvertretend für ihre Jugendabteilungen zuständig sind und die internationale Jugendarbeit in ihrer Kinder- und Jugendhilfe verankern wollen.

Für den Jugendgipfel wurden drei übergreifende Ziele formuliert:

  • Jugendliche mit unterschiedlichem Hintergrund sollen befähigt werden mehr Einfluss auf die Gestaltung der „Stadt der Zukunft" zu nehmen
  • Befähigung der Jugendlichen, kommunale Zukunftsprojekte zu initiieren und zu verfolgen, indem sie Kompetenzen und Fertigkeiten des Unternehmergeists (entrepreneurship), des bürgerschaftlichen Engagements und des kritischen Denkens aufbauen und weiterentwickeln.
  • Aufbau und Pflege eines europäischen und internationalen Netzwerks von Jugendgremien, einschließlich Peer-to-Peer-Lernen und Zusammenarbeit, das die Ideen der Jugendbeteiligung in demokratischen Institutionen und im bürgerlichen Leben in der Gemeinschaft verbreiten kann.

 

 

                                                                                                        

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